Ausgewähltes Thema: Technologische Fortschritte in der Raumplanung

Willkommen! Heute widmen wir uns dem Thema „Technologische Fortschritte in der Raumplanung“ – wie digitale Zwillinge, KI, AR/VR und Echtzeitdaten Städte verständlicher, gerechter und klimafitter machen. Diskutieren Sie mit, teilen Sie Erfahrungen und abonnieren Sie unseren Newsletter für weitere tiefgehende Einblicke.

Fallgeschichte: Vom 3D-Stadtmodell zur besseren Entscheidung
Als eine Mittelstadt ihren digitalen Zwilling veröffentlichte, erkannte das Team Schattenwürfe geplanter Hochbauten auf Spielplätze. Die Visualisierung führte zu niedrigeren Traufhöhen, schattigen Sitzbänken und begrünten Pergolen. Kommentieren Sie: Wo hätte ein digitales Modell Ihrer Meinung nach schon früher Fehlentwicklungen verhindert?
Nutzen für Planung, Verwaltung und Öffentlichkeit
Digitale Zwillinge bündeln Verkehr, Lärm, Energie und Regenwasser in einer Plattform. Planende simulieren Varianten, Verwaltungen prüfen Wirkungen, Bürgerinnen sehen Folgen im Voraus. So entsteht Vertrauen, weil Entscheidungen nachvollziehbar werden. Abonnieren Sie, um monatlich reale Anwendungsbeispiele kompakt erklärt zu bekommen.
Vom Datensilo zur gemeinsamen Bühne
Früher lagen Daten getrennt in Ämtern. Heute verbinden Schnittstellen Geobasisdaten, Sensoren, BIM und Beteiligungstools. Das schafft eine gemeinsame Bühne für fächerübergreifende Lösungen. Welche Fachdaten wünschen Sie sich im digitalen Zwilling Ihrer Stadt? Schreiben Sie uns Ihre Prioritäten.

KI-gestützte Standortwahl und generatives Entwerfen

Muster erkennen, die Menschen übersehen

Eine KI verglich Leerstände, Erreichbarkeit, Pendlerströme und Kaufkraft. Ergebnis: statt am Rand entstand ein Nahversorger zentral, fußläufig erreichbar. Der Umsatz stieg, die Wege wurden kürzer. Teilen Sie: Welche Daten sollte eine faire Standortanalyse unbedingt berücksichtigen, damit niemand übersehen wird?

Generatives Design: Viele Varianten in Minuten

Mit generativen Algorithmen prüften Planende hunderte Quartiersvarianten auf Sonnenstunden, Dichte, Wege und Grünflächen. Ein Team erzählte, wie dadurch ein Innenhof heller, leiser und begrünt wurde. Möchten Sie eine kompakte Checkliste zu Kriterien generativer Entwürfe? Abonnieren Sie unsere Updates.

Transparenz und Ethik in der KI-Anwendung

Entscheidend ist Erklärbarkeit: Datengrundlagen, Gewichtungen und Schwellenwerte müssen offen dokumentiert werden. Nur dann können Gremien und Öffentlichkeit Ergebnisse nachvollziehen. Wie stehen Sie zu offenen Modellkarten in Projekten? Kommentieren Sie Ihre Sicht auf verantwortungsvolle KI.

GIS, LiDAR und Fernerkundung: Präzision für gerechte Räume

Mit LiDAR erkannte ein Team minimale Kanten und Neigungen, die für Rollstuhlnutzende problematisch waren. Nach Anpassungen sanken Beschwerden deutlich. Eine Planerin berichtete, wie ein einziges präzises Höhenprofil den entscheidenden Bordstein identifizierte. Welche Mikro-Hindernisse fallen Ihnen täglich auf?

BIM trifft GIS: Vom Gebäude zur Stadt, ohne Informationsbruch

Offene Formate verbinden Bauwerksinformationen mit städtischen Geodaten. So lassen sich Höhen, Materialien, Energiekennwerte und Abstände direkt prüfen. Eine Projektgruppe verhinderte so einen Schattenkorridor, bevor er entstand. Welche Standards nutzen Sie in Ihren Projekten erfolgreich?

BIM trifft GIS: Vom Gebäude zur Stadt, ohne Informationsbruch

Durchgängige Daten erlauben Prognosen zu Betrieb, CO₂-Bilanz und Umbaufähigkeit. Ein Schulbau senkte durch frühzeitige Simulation Energiebedarfe und vereinbarte flexible Grundrisse. Möchten Sie eine Checkliste für BIM‑GIS‑Workflows? Schreiben Sie uns, wir teilen sie in der nächsten Ausgabe.

AR/VR und immersive Beteiligung: Planung zum Erleben

Bewohnerinnen testeten mit einer Brille ihren künftigen Platz. Erst im virtuellen Schatten merkten sie, wie wichtig Bäume an der Südseite sind. Die Planung änderte sich – und die Akzeptanz stieg. Wären Sie bereit, eine fünfminütige VR-Begehung in Ihrem Quartier zu probieren?

AR/VR und immersive Beteiligung: Planung zum Erleben

Ein Tablet überlagerte Leitungen, Bäume und Kanten mit der realen Umgebung. Missverständnisse zwischen Gewerken wurden sofort sichtbar. Das sparte Zeit, Material und Nerven. Welche AR-Funktion würde Ihnen auf Baustellen am meisten helfen? Kommentieren Sie Ihre Wunschliste.

Echtzeit-Stadt: Sensoren, Mobilität und Mikroklima

Fußgängerzähler, Luftqualität, Radverkehr und Lärm flossen in ein Dashboard. Baustellenlogistik und Lieferzonen wurden angepasst, Staus nahmen ab. Wichtig: klare Regeln für Datenhaltung. Welche Governance-Prinzipien sind Ihnen persönlich am wichtigsten? Teilen Sie Ihre Prioritäten.

Echtzeit-Stadt: Sensoren, Mobilität und Mikroklima

Sensoren meldeten Hitzespitzen in Innenhöfen. Nebelstelen, Schatten und wasserspeichernde Beläge senkten die gefühlte Temperatur. Eine Nachbarschaft berichtete von deutlich mehr Aufenthaltsqualität am Nachmittag. Würden Sie Echtzeit-Hitzewarnungen im Quartier abonnieren?
Hurmys
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